Ja, ihr lest richtig: Gluten- UND Laktosefrei. Wenn schon, dann gleich 'richtig' - zumindest, wenn es nach meiner Ärztin geht.
Glutenfrei sehe ich, zumindest was Weizen angeht, inzwischen ein. Hab letztens erst getestet, ob ich nicht vielleicht doch so ab und zu mal wieder was mit Weizen… War keine gute Idee, nach ein paar Stunden gibt es höllische Bauchschmerzen.
Aber Dinkel geht - zumindest inoffiziell. Ich hab noch keine Erlaubnis bekommen ;)
Laktosefrei hab ich jetzt noch keinen Unterschied zu 'normalen' Milchprodukten feststellen können. Wenn 'meine' Milch ausgeht, dann nehme ich normale und ich liebe Käse einfach, da schau ich nicht wirklich drauf, ob Laktosefrei oder nicht.
Aber zum Kuchen - das geht auch ohne Gluten und es schmeckt sogar, wenn man weiß wie man es anstellen muss ;)
Ich muss gestehen, ich bin kein Freund der 'fertigen' glutenfreien Produkte. Sie sind in Konsistenz und Geschmack schon ein wenig fragwürdig.
Man kann aber leider in Rezepten auch nicht einfach das normale Mehl gegen glutenfreies Mehl eins zu eins ersetzen. Hab ich getestet. Schmeckt fürchterlich und wird entweder steinhart oder bröckelig. Probiert es besser nicht.
Trotzdem kann man mit ein paar kleinen Tricks ganz wunderbare Sachen zaubern.
Wie z.B. diesen Valentinskuchen.
Für eine Springform braucht ihr:
200 g weiche Margarine oder laktosefreie Butter
300 g Zucker (es geht sicher auch weniger, aber ich würde es nicht machen. Glutenfreies Mehl braucht etwas mehr 'Geschmack')
5 Eier, getrennt
1 Prise Salz
300 g glutenfreies Mehl
200 g gemahlene Mandeln oder Nüsse
1 Päckchen Backpulver
1/8 l Milch
1/2 Tl fein gemahlene Flohsamenschalen - und da bitte wirklich die fein gemahlenen! Gibt's im Reformhaus. Auch wenn sie nicht ganz billig sind, sie sind sehr ergiebig.
Zum Verzieren habe ich kakaohaltige Fettglasur (ist laktosefrei) und Marzipan genommen.
Die Margarine schaumig rühren und nach und nach 200 g Zucker einriegeln lassen. Dann die Eigelbe einzeln unterrühren.
Das glutenfreie Mehl mit dem Backpulver und den Flohsamenschalen mischen und abwechselnd mit den gemahlenen Mandeln unterrühren (oder alles auf einmal mit der Küchenmaschine unterrühren 0;-) )
Wenn notwendig, etwas Milch untermischen.
Das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen und dann die restlichen 100 g Zucker einrieseln lassen.
Den Eischnee unter den Teig ziehen und diesen dann in eine gefettete Springform füllen und glatt streichen.
Wer eine Silikonform verwendet, braucht sie nicht zu mehlen, bei herkömmlichen Formen würde ich es empfehlen.
Den Kuchen bei 180°C etwa 1 Stunde backen.
Dann auskühlen lassen und nach belieben verzieren.
Mann und Kind 1 finden ihn sehr gut - Kind 2 behauptet, er schmecke nach 'nichts', wie alle anderen glutenfreien Sachen auch ;)
Samstag, 14. Februar 2015
Freitag, 16. Januar 2015
Noch mehr rund ums Stricken
Und zwar im wahrsten Sinn des Wortes ;) Es handelt sich ja um RUNDstricknadeln.
Mein geplantes Schultertuch hatte ich ja schon erwähnt.
So sieht es bisher aus - oder besser gesagt sah es aus
Nicht nicht sonderlich viel - aber schon genug um zu erkennen, dass man etwas wichtiges eben NICHT erkennt, nämlich das Muster.
Auch nicht bei genauerem Hinsehen, man kann es maximal erahnen.
Ich weiß nicht, ob es nicht eventuell an den zu dünnen Stricknadeln liegt. Gefordert waren 4mm - ich hatte aber bis vor kurzem nur 3,5 mm als Rundstricknadel. Und ich stricke auch relativ fest, was die Sache natürlich noch enger und fester macht.
AAAaaaaber… ich habe mir ja was zu Weihnachten bestellt (was nicht rechtzeitig angekommen ist. Ihr erinnert euch vielleicht an den Kommentar beim ersten Mützenbild)
Jetzt ist es aber da.
Tadaaaa…
Sieht auch von Außen schon sehr gut aus, finde ich.
Wenn man es dann aufmacht...
Und damit es auch gleich losgehen kann, hab ich das angefangene Schultertuch nochmals komplett aufgetrennt (uäh… soviel Arbeit bis dahin… alles umsonst. Nene… nicht zur Strafe, nur zu Übung, nur zu Übung ;) ) und auch schon mit 4,5er Nadeln wieder angeschlagen.
Ich hoffe es wird diesmal besser.
Aber egal, ob man das Muster diesmal sehen kann, oder nicht, ich werds nicht nochmal aufmachen ;) Dann sieht man es eben nicht, dann mach ich irgendwas falsch.
Alles Liebe
Petra
Mein geplantes Schultertuch hatte ich ja schon erwähnt.
So sieht es bisher aus - oder besser gesagt sah es aus
Nicht nicht sonderlich viel - aber schon genug um zu erkennen, dass man etwas wichtiges eben NICHT erkennt, nämlich das Muster.
Auch nicht bei genauerem Hinsehen, man kann es maximal erahnen.
AAAaaaaber… ich habe mir ja was zu Weihnachten bestellt (was nicht rechtzeitig angekommen ist. Ihr erinnert euch vielleicht an den Kommentar beim ersten Mützenbild)
Jetzt ist es aber da.
Tadaaaa…
Sieht auch von Außen schon sehr gut aus, finde ich.
Wenn man es dann aufmacht...
… kommen 8 Paar Stricknadelköpfe zum Vorschein: 3,5 - 4 - 4,5 - 5 - 5,5 - 6 - 7 - 8
Das sind für Rundstricknadeln die gängigsten Größen, heißt es.
Unter den Nadelköpfen befinden sich dann 4 Seile in unterschiedlichen Längen, drei Verbindungsstücke (um die Seile sogar noch zu verlängern) und Sicherungskappen.
Und damit es auch gleich losgehen kann, hab ich das angefangene Schultertuch nochmals komplett aufgetrennt (uäh… soviel Arbeit bis dahin… alles umsonst. Nene… nicht zur Strafe, nur zu Übung, nur zu Übung ;) ) und auch schon mit 4,5er Nadeln wieder angeschlagen.
Ich hoffe es wird diesmal besser.
Aber egal, ob man das Muster diesmal sehen kann, oder nicht, ich werds nicht nochmal aufmachen ;) Dann sieht man es eben nicht, dann mach ich irgendwas falsch.
Alles Liebe
Petra
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