Sonntag, 31. Juli 2016
Restart
Wer in den letzten Tagen auf meinem Blog gelandet ist, der hat es schon gemerkt: Das Erscheinungsbild hat sich ein klitzeklein wenig… naja, sagen wir eher, es hat sich enorm geändert.
Keine 08/15 Vorlage mehr, die Blogspot anbietet, sondern mehr oder weniger selbst zusammengestellt (die Bilder sind NICHT von mir, sondern Freeware aus dem WWW. Zumindest waren sie als Freeware deklariert. Ich will keine Urheberrechte verletzen. Sollte dies dennoch der Fall sein, bitte Kontakt mit mir aufnehmen, danke)
Warum der Wechsel? Weil zur Zeit irgendwie alles im Umbruch/Aufbruch/in Veränderung ist. Es fühlt sich so an, als wäre etwas in mir aufgewacht, bereit zu schlüpfen, wenn man sich das so vorstellen mag. Zeit für etwas 'Neues', das gar nicht neu ist.
Was ändert sich dadurch am Blog?
Nicht allzu viel (abgesehen davon, dass ich mir fest vorgenommen habe, endlich wieder öfters zu bloggen).
Es wird weiterhin viele Rezepte geben. Dabei möchte ich Rücksicht nehmen auf Unverträglichkeiten oder in den Rezepten auch Alternativen für Vegetarier/Veganer anbieten.
Dann sollen wieder vermehrt meine Handarbeiten einfließen, die - wie schonmal erwähnt - gerne auch bei mir in Auftrag gegeben werden können.
Zwischendurch wird es auch einfach reine Textbeiträge geben, wenn mir bestimmte Gedanken durch den Kopf gehen.
Also bis hierhin nichts wirklich Neues.
Es wird aber wohl auch immer wieder mal Beiträge zum 'alten Weg' geben. Das, was viele als Heidentum abtun, belächeln oder gleich mit Satanismus oder ähnlichem in eine Topf werfen.
Gleich vorneweg: Ich bin weder Wicca- noch NewAge- noch Anhänger einer anderen Esoterikgruppe und schon gleich gar nicht Satanist, sondern nach wie vor Christ, der eben über den Tellerrand schaut und für den Gott nicht nur in einer Form vorkommt, sondern viele Gesichter hat - männliche wie weibliche.
Ich respektiere jeden Glauben, solange er nicht in Extremismus ausartet und das gilt für ALLE Religionen, auch fürs Christentum. Ich mag es nicht, wenn jemand versucht mich zu missionieren und ich werde selbst niemanden missionieren.
Und was ich hier auf meinem Blog auf GAR KEINEN FALL tolerieren werde, sind Anfeindungen jeglicher Art.
Wem nicht gefällt, was ich hier schreibe, der braucht es ja nicht zu lesen. Punkt.
In diesem Sinne - alles Liebe und einen schönen Start in die neue Woche… und den neuen Monat natürlich.
Petra
Donnerstag, 12. Mai 2016
Cremig und sündhaft lecker
Da ich am Sonntag keine Zeit hatte, mir meinen Muttertagskuchen zu backen (ja… eigentlich backen sowas die Kinder… meine wussten nicht mal, dass Muttertag ist. Ich hab sie trotzdem lieb ;) ), habe ich das Ganze auf Montag verschoben.
Ein New York Cheesecake sollte es werden. Kalorien zählen darf man keine, aber er ist sooooo lecker.
Wenn man allerdings eine Weizenallergie hat, muss man zunächst mal das hier backen:
Ganz schlichte, aber nicht minder leckere Schokokekse.
Schmecken intensiv schokoladig und nur wenig süß. Das Rezept kann ich bei Bedarf gerne mal separat posten.
Was die Schokokekse mit dem Käsekuchen zu tun haben? Sie werden zum Boden ;)
New York Cheesecake
200 g Schokokekse
60 g zerlassene Butter
Die Kekse zerbröseln, mit der zerlassenen Butter mischen und in den Boden einer gebutterten Springform drücken.
Bei 140° C etwa 5 Minuten vorbacken, dann auskühlen lassen.
1 kg Doppelrahmfrischkäse (wie gesagt, vergesse die Kalorien)
250 g Zucker
Schale und Saft von einer Bio-Zitrone
200 ml Schmand/Sauerrahm
1 TL Vanilleextrakt nach belieben
Mit dem Handmixer glattrühren.
5 Eier nacheinander gut unterrühren.
4 EL Mehl - zuletzt hinzufügen und nochmals gut mischen.
Masse auf den Boden in die Springform füllen und glatt streichen.
Ca. 70 Minuten backen, bis der Käsekuchen fest und die Oberfläche goldfarben ist. Im Ofen bei geöffneter Tür 2 Stunden ruhen lassen. Erst dann herausnehmen und aus der Form lösen (zumindest bei Blechformen, sonst nimmt der Kuchen einen Metallgeschmack an)
Dann mindestens 6 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank stellen.
Nach belieben mit Beeren garnieren und ...
genießen!!!
Alles liebe
Petra
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